Wichtelpaket 2009
So, das war also das Weihnachstfest. Ruhig war es auf jeden Fall. Was dieses traditionell mit den aktuellen Feiertagen in Verbindung gebrachte Wort "besinnlich" angeht, so fehlt mir bereits die Erkenntnis, was es eigentlich bedeuten soll. So maße ich mir nicht an, darüber zu urteilen, ob es auf das diesjährige Wiegenfest Jesu zutraf.
Wie so viele Menschen in unseren Landen waren auch bei uns die vergangenen Tage vor allem von gutem Essen geprägt. Ich hoffe, meine Garderobe sieht das nicht allzu eng. Ok, flacher Wortwitz, aber die festtagliche Trägheit lastet nicht nur auf den Gliedern, sondern auch auf dem Geist.
Nun, auch wenn Geschenke nicht das wichtigste zu Weihnachten sind, bleibt die Frage nach dem Was nicht aus. So unheimlich viel war es dieses Jahr nicht - den Umständen geschuldet. Aber manchmal sind es tatsächlich die Kleinigkeiten, die einen am meisten erfreuen. Für mich persönlich war das schönste und rührenste das Wichtelpaket vom Blogwichteln.
Schon, als der Postbote es mir in die Hand drückte vor einigen Tagen, war ich von der Größe beeindruckt. Sicher, Größe sagt nichts über den Inhalt aus. Aber trotzdem... Ich konnte es kaum erwarten, endlich hinein zu schauen. Endlich - Heilig Abend - und wir warteten tatsächlich bis zum Abend - durfte ich dem Karton zu nahe treten und ihn genüßlich aufreißen. *schnurr*
Als erstes fiel mir die Weihnachtskarte in die Hände. Zu dem Zeitpunkt wußte ich also schon, daß kein neuer Kleiderschrank zwischen all dem Papier versteckt sein würde. Herbe Enttäuschung... Nein, nicht wirklich. ;o)
Die einzellnen Gaben waren noch einmal liebevoll mit Fingern und Pfötchen verpackt worden. Und das erste, das ich griff, war... noch nicht einmal für mich...
Also wirklich... Da stand "Für Herbert" drauf. Also, wenn ich gewußt hätte, daß mir Herbert solche Konkurrenz macht... Tja, ob ihr es glaubt oder nicht. Da steckte Herberts Weihnachtsgewand drin. Tannennadeln zum überziehen und rosa Schleifenband. Das satte Grün hat ihm wirklich gefallen, obwohl er sich erst genierte, sich vor Tanja umzuziehen. Aber rosa Schleifchen wollte er dann partout nicht. Ich weiß nicht, seit Tanja da ist, ist der Kleene so zickig...
Gut, also, weiter im Text... achne, Paket. Das nächste Päckchen war auch nicht für mich, das war für meinen Kater, meinen Naschkater. Und da war genau das drin, wonach sich Naschkater anhört, nämlich Süßes. Übrigens, er hat sich noch nicht getraut, es aufzufuttern.
Weiter, weiter... das nächste Päckchen klapperte verräterisch. Jeah, endlich was für mich. Und das ist inzwischen übrigens aufgefuttert. Da waren Pistazien drin - geröstet und gesalzen, wie es sich gehört. Auf ein paar Gramm mehr oder weniger kommt es bei meinen Hüften jetzt auch nicht an.
Weiter, noch weiter... Jetzt fand ich das Päckchen, das meine Wichtelkätzchen eigentlich am liebsten behalten hätten. Und ja, ich hätte das verstanden. Die Salami war wirklich lecker, schön fest und würzig. Ihr könnt euch denken, auch diese Gabe war nicht mehr allzu lange existiert. Zumindest, wenn man lange, als länger als ein paar Tage definiert.
Und dann hatte ich das letzte Päckchen in der Hand. Von der Form her lies sich auf nichts schließen. Also, auspacken. Tja, und da wurde mir dann doch tatsächlich ein Wunsch erfüllt, den ich wohl schon seit meinem Auszug daheim hege. Ich hab jetzt ein Kätzchen. Ein 4 Jahre altes, bestens sozialisiertes, anspruchloses, knuddeliges und stubenreines Kätzchen. Ihr Name ist übrigens Luise von Regentanz. Jetzt kuschelt sie sich auf der Couch an meinen kleinen weißen Eisbären.
Und bevor mich hier militante Tierschützer verhaften lassen, weil ich ein Kätzchen per Post bekommen und tagelang im Karton eingesperrt gelassen habe. Die Fellmaus ist plüschig...

Wie so viele Menschen in unseren Landen waren auch bei uns die vergangenen Tage vor allem von gutem Essen geprägt. Ich hoffe, meine Garderobe sieht das nicht allzu eng. Ok, flacher Wortwitz, aber die festtagliche Trägheit lastet nicht nur auf den Gliedern, sondern auch auf dem Geist.
Nun, auch wenn Geschenke nicht das wichtigste zu Weihnachten sind, bleibt die Frage nach dem Was nicht aus. So unheimlich viel war es dieses Jahr nicht - den Umständen geschuldet. Aber manchmal sind es tatsächlich die Kleinigkeiten, die einen am meisten erfreuen. Für mich persönlich war das schönste und rührenste das Wichtelpaket vom Blogwichteln.
Schon, als der Postbote es mir in die Hand drückte vor einigen Tagen, war ich von der Größe beeindruckt. Sicher, Größe sagt nichts über den Inhalt aus. Aber trotzdem... Ich konnte es kaum erwarten, endlich hinein zu schauen. Endlich - Heilig Abend - und wir warteten tatsächlich bis zum Abend - durfte ich dem Karton zu nahe treten und ihn genüßlich aufreißen. *schnurr*
Als erstes fiel mir die Weihnachtskarte in die Hände. Zu dem Zeitpunkt wußte ich also schon, daß kein neuer Kleiderschrank zwischen all dem Papier versteckt sein würde. Herbe Enttäuschung... Nein, nicht wirklich. ;o)
Die einzellnen Gaben waren noch einmal liebevoll mit Fingern und Pfötchen verpackt worden. Und das erste, das ich griff, war... noch nicht einmal für mich...
Also wirklich... Da stand "Für Herbert" drauf. Also, wenn ich gewußt hätte, daß mir Herbert solche Konkurrenz macht... Tja, ob ihr es glaubt oder nicht. Da steckte Herberts Weihnachtsgewand drin. Tannennadeln zum überziehen und rosa Schleifenband. Das satte Grün hat ihm wirklich gefallen, obwohl er sich erst genierte, sich vor Tanja umzuziehen. Aber rosa Schleifchen wollte er dann partout nicht. Ich weiß nicht, seit Tanja da ist, ist der Kleene so zickig...
Gut, also, weiter im Text... achne, Paket. Das nächste Päckchen war auch nicht für mich, das war für meinen Kater, meinen Naschkater. Und da war genau das drin, wonach sich Naschkater anhört, nämlich Süßes. Übrigens, er hat sich noch nicht getraut, es aufzufuttern.
Weiter, weiter... das nächste Päckchen klapperte verräterisch. Jeah, endlich was für mich. Und das ist inzwischen übrigens aufgefuttert. Da waren Pistazien drin - geröstet und gesalzen, wie es sich gehört. Auf ein paar Gramm mehr oder weniger kommt es bei meinen Hüften jetzt auch nicht an.
Weiter, noch weiter... Jetzt fand ich das Päckchen, das meine Wichtelkätzchen eigentlich am liebsten behalten hätten. Und ja, ich hätte das verstanden. Die Salami war wirklich lecker, schön fest und würzig. Ihr könnt euch denken, auch diese Gabe war nicht mehr allzu lange existiert. Zumindest, wenn man lange, als länger als ein paar Tage definiert.
Und dann hatte ich das letzte Päckchen in der Hand. Von der Form her lies sich auf nichts schließen. Also, auspacken. Tja, und da wurde mir dann doch tatsächlich ein Wunsch erfüllt, den ich wohl schon seit meinem Auszug daheim hege. Ich hab jetzt ein Kätzchen. Ein 4 Jahre altes, bestens sozialisiertes, anspruchloses, knuddeliges und stubenreines Kätzchen. Ihr Name ist übrigens Luise von Regentanz. Jetzt kuschelt sie sich auf der Couch an meinen kleinen weißen Eisbären.
Und bevor mich hier militante Tierschützer verhaften lassen, weil ich ein Kätzchen per Post bekommen und tagelang im Karton eingesperrt gelassen habe. Die Fellmaus ist plüschig...
Werbung