Winter is...
Die Sonne singt, die Vögel scheinen...
Ein warmes Büro ist etwas anderes, aber im Vergleich zur vergangenen Woche kann und will ich mich nicht beschweren. Oder doch - aber nur ein ganz klein wenig. Währenddessen bin ich noch immer dabei, jede freie Minute zum Beten zu nutzen, daß ich diese Woche nicht noch hinaus in den Schnee muß, um irgendwelche Messungen vorzunehmen. Zumal meine Stiefelchen für Ausflüge in unwegsames Gelände alles andere als geeignet sind.
In Anbetracht meiner sonst recht heidnischen Weltanschauung wird aber wohl auch das Anrufen einer Gottheit, an die ich nicht glaube, nicht viel nutzen. Genauso gut könnte ich meine Hoffnungen auch in den Technikverstand der Männer legen. Aber ich fürchte, hier verhält es sich mit meinem Glauben ebenso...
Unterdessen kümmer ich mich - liebensgewürzig wie ich nunmal bin - um den Papiertaschentücherabsatz, um die deutsche Wirtschaft weiterhin im Aufschwung zu unterstützen. In Ermagelung freiwilliger oder unfreiwilliger Haustiere weiß ich nun nicht, was für eine Tiergrippe ich mir angeln könnte. Also beließ ich es bei einer stinknormalen, alltagstauglichen Erkältung. Kann ich dafür eigentlich Entschädigung von meinem Arbeit- bzw Bürogeber verlangen? Nein, nicht? Aber eine Glückwunschkarte sollte doch wohl drin sein. Ja, Glückwunschkarte, jetzt sag nicht, daß das makaber ist... Die verschicken doch auch Glückwunschkarten zum Geburtstag. Und ich wüßte nicht, was es da zu Feiern gibt, wenn sich das Renteneintrittsalter langsamer nähert, als die Regierung es nach oben korrigiert...
Aber ich schweife ab... Warum bremst mich eigentlich nie jemand? Achso, ja, weil ich hier den ganzen Tag allein sitze und meiner imaginären Tapete bunte Geschichten erzähle. Nun gut, dann tanze ich jetzt eine Runde auf dem Tisch den Schnee-Regen-Tanz und danach gehts zurück an die Arbeit.
Ein warmes Büro ist etwas anderes, aber im Vergleich zur vergangenen Woche kann und will ich mich nicht beschweren. Oder doch - aber nur ein ganz klein wenig. Währenddessen bin ich noch immer dabei, jede freie Minute zum Beten zu nutzen, daß ich diese Woche nicht noch hinaus in den Schnee muß, um irgendwelche Messungen vorzunehmen. Zumal meine Stiefelchen für Ausflüge in unwegsames Gelände alles andere als geeignet sind.
In Anbetracht meiner sonst recht heidnischen Weltanschauung wird aber wohl auch das Anrufen einer Gottheit, an die ich nicht glaube, nicht viel nutzen. Genauso gut könnte ich meine Hoffnungen auch in den Technikverstand der Männer legen. Aber ich fürchte, hier verhält es sich mit meinem Glauben ebenso...
Unterdessen kümmer ich mich - liebensgewürzig wie ich nunmal bin - um den Papiertaschentücherabsatz, um die deutsche Wirtschaft weiterhin im Aufschwung zu unterstützen. In Ermagelung freiwilliger oder unfreiwilliger Haustiere weiß ich nun nicht, was für eine Tiergrippe ich mir angeln könnte. Also beließ ich es bei einer stinknormalen, alltagstauglichen Erkältung. Kann ich dafür eigentlich Entschädigung von meinem Arbeit- bzw Bürogeber verlangen? Nein, nicht? Aber eine Glückwunschkarte sollte doch wohl drin sein. Ja, Glückwunschkarte, jetzt sag nicht, daß das makaber ist... Die verschicken doch auch Glückwunschkarten zum Geburtstag. Und ich wüßte nicht, was es da zu Feiern gibt, wenn sich das Renteneintrittsalter langsamer nähert, als die Regierung es nach oben korrigiert...
Aber ich schweife ab... Warum bremst mich eigentlich nie jemand? Achso, ja, weil ich hier den ganzen Tag allein sitze und meiner imaginären Tapete bunte Geschichten erzähle. Nun gut, dann tanze ich jetzt eine Runde auf dem Tisch den Schnee-Regen-Tanz und danach gehts zurück an die Arbeit.
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