Mittagspause
Herrliche Einrichtung. Wirklich! Ich mag das!!! (Doch, Satzzeichen sind Herdentiere.)
Also, zum zurück zum Thema Mittagspause. Mein Arbeitsplatz hat nicht nur den enormen Vorteil, daß mir dort eine Mittagspause gewährt wird, sordern auch, daß ich diese in der Altstadt dieses süßen „Örtchens“ verbringen kann, das sich derzeit mein Wohnort schimpft.
Seit einigen Tagen steht ja nun der feste Vorsatz, die Stunde um den Zenit der Sonne herum, für sinnvolle Einkäufe zu opfern. Ich erinnere an dieser Stelle gerne nochmal an die Schuhe, die ich immer noch nicht habe. (Ich bin übrigens froh, daß durch eines meiner letzten Schreiben hier, zumindest ein Mann nun die Bedeutung von Übergangschuhen kennt. Vielleicht sollte ich öfter ein paar Erklärungen bezüglich der Details einer Damenkollektion einfließen lassen… )
Jedenfalls habe ich mir nun doch tatsächlich gestern meinen Mann geschnappt und ihn in die Stadt gezerrt. Gut, Schuhe hin, Stiefel her, Stiefeletten, Pumps… ist ja gut, ich hör ja schon auf… Ich hab es ihm ja auch nicht angetan. Zumal er mich lieber zum Unterwäsche kaufen begleitet als in Schuhläden (Versteh einer die Männer – da geht es doch auch nicht schneller).
Wir waren dann also eine Stunde in einem Matratzengeschäft. Pfui, wo denkt ihr schon wieder hin? Die „rote Meile“ ist ein paar Straßen weiter.
Back to topic. Matratzen…
Wuahhh… warum, fühle ich mich gerade an die Bücher „Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert. Bücher! Bücher!!! Ich sagte nicht Film. Nur in den Büchern flubbert blubbert eine Matratze um Marvin herum! Das weiß ich genau, denn die Stelle mußte ich vorlesen.
Und zwischen dem Gekicher war das gar nicht so einfach. Ihr wißt nicht, von von ich rede? Kauft euch die Bücher, oder zumindest das erste. Trefft euch mit Freunden und lest sie euch vor.
Ja, vorlesen, ganz altmodisch, ohne CD oder MP3 oder Eiertopf, oder was weiß ich auch immer…
Bin ich schon wieder vom Thema weg? Wo waren wir? Ach so, ja, Matratzen. Naja, wir brauchten also neue, vernünftige, welche, die mich nicht schon mitten in der Nacht mit Rückenschmerzen aufwachen lassen. Wir haben dann mal verschiedene Modelle ausprobiert. Diese und jene Sorte, mal härter, mal weicher (Die Matratzen wohlgemerkt! Leute, bleibt sachlich, die Verkäuferin war doch die ganze Zeit dabei!!!)
An dieser Stelle wüßte ich ganz gerne Mal, warum es MANN eigentlich völlig egal ist, nein - es fühlt sich nicht alles gleich an, ja - es gibt Unterschiede *grummel*. Aber wenn es denn nun mal so ist… Wir haben jetzt die Matratzen (*flubber* *Blubber* *kicher*) bestellt, die mir am besten gefiel.
Ganz schön egoistisch, nicht wahr? Tja. Armer Mann. Er hat es auch nicht einfach bei/ mit mir.
Also, zum zurück zum Thema Mittagspause. Mein Arbeitsplatz hat nicht nur den enormen Vorteil, daß mir dort eine Mittagspause gewährt wird, sordern auch, daß ich diese in der Altstadt dieses süßen „Örtchens“ verbringen kann, das sich derzeit mein Wohnort schimpft.
Seit einigen Tagen steht ja nun der feste Vorsatz, die Stunde um den Zenit der Sonne herum, für sinnvolle Einkäufe zu opfern. Ich erinnere an dieser Stelle gerne nochmal an die Schuhe, die ich immer noch nicht habe. (Ich bin übrigens froh, daß durch eines meiner letzten Schreiben hier, zumindest ein Mann nun die Bedeutung von Übergangschuhen kennt. Vielleicht sollte ich öfter ein paar Erklärungen bezüglich der Details einer Damenkollektion einfließen lassen… )
Jedenfalls habe ich mir nun doch tatsächlich gestern meinen Mann geschnappt und ihn in die Stadt gezerrt. Gut, Schuhe hin, Stiefel her, Stiefeletten, Pumps… ist ja gut, ich hör ja schon auf… Ich hab es ihm ja auch nicht angetan. Zumal er mich lieber zum Unterwäsche kaufen begleitet als in Schuhläden (Versteh einer die Männer – da geht es doch auch nicht schneller).
Wir waren dann also eine Stunde in einem Matratzengeschäft. Pfui, wo denkt ihr schon wieder hin? Die „rote Meile“ ist ein paar Straßen weiter.
Back to topic. Matratzen…
Wuahhh… warum, fühle ich mich gerade an die Bücher „Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert. Bücher! Bücher!!! Ich sagte nicht Film. Nur in den Büchern flubbert blubbert eine Matratze um Marvin herum! Das weiß ich genau, denn die Stelle mußte ich vorlesen.
Und zwischen dem Gekicher war das gar nicht so einfach. Ihr wißt nicht, von von ich rede? Kauft euch die Bücher, oder zumindest das erste. Trefft euch mit Freunden und lest sie euch vor.
Ja, vorlesen, ganz altmodisch, ohne CD oder MP3 oder Eiertopf, oder was weiß ich auch immer…
Bin ich schon wieder vom Thema weg? Wo waren wir? Ach so, ja, Matratzen. Naja, wir brauchten also neue, vernünftige, welche, die mich nicht schon mitten in der Nacht mit Rückenschmerzen aufwachen lassen. Wir haben dann mal verschiedene Modelle ausprobiert. Diese und jene Sorte, mal härter, mal weicher (Die Matratzen wohlgemerkt! Leute, bleibt sachlich, die Verkäuferin war doch die ganze Zeit dabei!!!)
An dieser Stelle wüßte ich ganz gerne Mal, warum es MANN eigentlich völlig egal ist, nein - es fühlt sich nicht alles gleich an, ja - es gibt Unterschiede *grummel*. Aber wenn es denn nun mal so ist… Wir haben jetzt die Matratzen (*flubber* *Blubber* *kicher*) bestellt, die mir am besten gefiel.
Ganz schön egoistisch, nicht wahr? Tja. Armer Mann. Er hat es auch nicht einfach bei/ mit mir.
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