Mittwoch Abend
W-Lan, hochgelobte Zukunft, Kabelfreiheit in den eigenen vier Wänden. Yeah!
Wenn man bei Mietwohnungen von eigenen vier Wänden sprechen kann... Zumal es ja doch mehr als nur vier Wände sind. Und damit wären wir wahrscheinlich auch schon bei einem Teil des Problems. Es ist unheimlich spaßig, sich durch einen Stapel von Nachrichten zu klicken, wenn bei mindestens jeder zweiten die Verbindung statt der gewünschten Informationen nur den Hinweis zu Tage fördert, daß Firefox in den Offlinemodus gewechselt ist (Ach du jeee, Scheichwerbung...).
Nun, Offline also... blödes Gefühl... wo ich doch schon den ganzen Vormittag offline war. Das ist übrigens der selbe Vormittag, an dem mich meine lieben Kollegen draußen zwischen den Gleisen aussetzen wollten. Ja, nett. Warnweste hatte ich auch nicht dabei. Ich dachte, der hübsche orange Pullover würde reichen. Zumindest war ich so intelligent, auf meine Stiefelchen zu verzichten und so etwas wie festes Schuhwerk zu nutzen. Dieses Mal also nicht - wie vor zwei Jahren - mit 6cm-Absätzen auf die Lok krabbeln. Dennoch kommen die Rangierer regelmäßig nicht umhin, mich ein wenig seltsam bis belustigt zu betrachten. Dabei stelle ich mich gar nicht so tollpatschig an. Nein, ich sehe einfach nur nicht so aus, als sollte ich dort sein.
Hin und wieder ist ein wenig Abwechslung für ne "kleine" Büromaus trotzdem ganz hübsch. Sitze ich doch sonst in meinem Büro und beginne mir Gedanken zu machen, ob mein Telefon eigentlich noch funktionstüchtig ist, oder die nicht vorhandene Tapete bessere Geschichten erzählt, als ich schreibe. Ersteres muß ich wohl bejahen, letzteres lasse ich unkommentiert. ;o)
Zumal sich um das Kommentieren nun Andere sorgen. Sieht so aus, als würde ich tatsächlich wieder schreiben. Gut, noch immer nicht an meinem eigenen Buch, aber doch. Es ist ein Anfang. Genaugenomen sind es drei Anfänge, drei Gemeinschaftliche Geschichten, geschaffen aus der Fantasie gleich meherer Möchtegern-Autoren. Ich werde sehen, wohin die Reise führt.
Fürs erste trauer ich den Schokoweihnachtsmännern am Stiel nach. Irgendwer hat die nämlich aufgegessen... Und dieses Mal ist mein hauseigener Naschkater völlig unschuldig. Dann werde ich mal schauen, ob meine Sonne noch online kommt, bevor ich zu meinen Träumen ins Bettchen hüpfe.
Die Hälfte der Woche ist geschafft!
Wenn man bei Mietwohnungen von eigenen vier Wänden sprechen kann... Zumal es ja doch mehr als nur vier Wände sind. Und damit wären wir wahrscheinlich auch schon bei einem Teil des Problems. Es ist unheimlich spaßig, sich durch einen Stapel von Nachrichten zu klicken, wenn bei mindestens jeder zweiten die Verbindung statt der gewünschten Informationen nur den Hinweis zu Tage fördert, daß Firefox in den Offlinemodus gewechselt ist (Ach du jeee, Scheichwerbung...).
Nun, Offline also... blödes Gefühl... wo ich doch schon den ganzen Vormittag offline war. Das ist übrigens der selbe Vormittag, an dem mich meine lieben Kollegen draußen zwischen den Gleisen aussetzen wollten. Ja, nett. Warnweste hatte ich auch nicht dabei. Ich dachte, der hübsche orange Pullover würde reichen. Zumindest war ich so intelligent, auf meine Stiefelchen zu verzichten und so etwas wie festes Schuhwerk zu nutzen. Dieses Mal also nicht - wie vor zwei Jahren - mit 6cm-Absätzen auf die Lok krabbeln. Dennoch kommen die Rangierer regelmäßig nicht umhin, mich ein wenig seltsam bis belustigt zu betrachten. Dabei stelle ich mich gar nicht so tollpatschig an. Nein, ich sehe einfach nur nicht so aus, als sollte ich dort sein.
Hin und wieder ist ein wenig Abwechslung für ne "kleine" Büromaus trotzdem ganz hübsch. Sitze ich doch sonst in meinem Büro und beginne mir Gedanken zu machen, ob mein Telefon eigentlich noch funktionstüchtig ist, oder die nicht vorhandene Tapete bessere Geschichten erzählt, als ich schreibe. Ersteres muß ich wohl bejahen, letzteres lasse ich unkommentiert. ;o)
Zumal sich um das Kommentieren nun Andere sorgen. Sieht so aus, als würde ich tatsächlich wieder schreiben. Gut, noch immer nicht an meinem eigenen Buch, aber doch. Es ist ein Anfang. Genaugenomen sind es drei Anfänge, drei Gemeinschaftliche Geschichten, geschaffen aus der Fantasie gleich meherer Möchtegern-Autoren. Ich werde sehen, wohin die Reise führt.
Fürs erste trauer ich den Schokoweihnachtsmännern am Stiel nach. Irgendwer hat die nämlich aufgegessen... Und dieses Mal ist mein hauseigener Naschkater völlig unschuldig. Dann werde ich mal schauen, ob meine Sonne noch online kommt, bevor ich zu meinen Träumen ins Bettchen hüpfe.
Die Hälfte der Woche ist geschafft!
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