Ohne Sinn...
Jetzt hab ich mich also selbst reingeritten...
Daß ich schreibe, oder besser, versuche Worte aneinander zu binden, so daß diese nicht nur lesbar, sondern auch in ihrer Gesamtheit einen Sinn ergeben, wußten doch bereits der eine oder andere. Nun, auch dieses kleine Projekt hier ist daraus entstanden. Wobei ich hier wohl einen der größten Fehler mache, die ein Möchtegern-Autor begehen kann. Hier schreibe ich eigentlich für mich - völlig außer Acht lassend, ob es die Leser interessiert, was ich träume, trage, was mich nervt oder erfreut. Dies ist ja auch mein Blog, keine Tageszeitung. Sollte also legitim sein.
Nebenbei hab ich mich dazu hinreißen lassen, drei Kurzgeschichten zu veröffentlichen, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen. Tatsächlich sind es nichts weiter als die Beschreibung von ein paar Augenblicken. Und deshalb heißt die Kategorie auch so.
Hmm, wer mich näher kennt, weiß bzw sollte wissen, daß ich umso produktiver schreibe, je schlechter es mir geht. Vielleicht eine Art Selbsttherapie. Jedenfalls bin ich mit den Worten in letzter Zeit in einem Umfang beschäftigt, der selbst Fremden auffällt. Um das ganze in geregelte Bahnen zu lenken, hab ich eine alte Geschichte wieder aufgenommen, verändere Erzählperpektive und Leitperson, Start und Ablauf. Ich schreibe sie neu, dieses Mal von Anfang an. Keine Fragmente mehr. Und bevor mich der Mut oder der Eifer wieder verlassen kann, hab ich mich entschieden, diese sukzessive parellel zur Arbeit daran zu veröffentlichen.
Vielleicht ist es gar nicht so verkehrt, für einen Laien wie mich, sofort Feedback zu bekommen, bevor ich mich in Dinge verrenne, die nicht passen wollen. Hinzu kommt, daß fundierte Hintergrundrecherchen nun nicht mehr wegzudiskutieren sind, wenn ich mich nicht vollends blamieren will.
Mal schauen, wie weit ich komme...
Daß ich schreibe, oder besser, versuche Worte aneinander zu binden, so daß diese nicht nur lesbar, sondern auch in ihrer Gesamtheit einen Sinn ergeben, wußten doch bereits der eine oder andere. Nun, auch dieses kleine Projekt hier ist daraus entstanden. Wobei ich hier wohl einen der größten Fehler mache, die ein Möchtegern-Autor begehen kann. Hier schreibe ich eigentlich für mich - völlig außer Acht lassend, ob es die Leser interessiert, was ich träume, trage, was mich nervt oder erfreut. Dies ist ja auch mein Blog, keine Tageszeitung. Sollte also legitim sein.
Nebenbei hab ich mich dazu hinreißen lassen, drei Kurzgeschichten zu veröffentlichen, die diesen Namen eigentlich nicht verdienen. Tatsächlich sind es nichts weiter als die Beschreibung von ein paar Augenblicken. Und deshalb heißt die Kategorie auch so.
Hmm, wer mich näher kennt, weiß bzw sollte wissen, daß ich umso produktiver schreibe, je schlechter es mir geht. Vielleicht eine Art Selbsttherapie. Jedenfalls bin ich mit den Worten in letzter Zeit in einem Umfang beschäftigt, der selbst Fremden auffällt. Um das ganze in geregelte Bahnen zu lenken, hab ich eine alte Geschichte wieder aufgenommen, verändere Erzählperpektive und Leitperson, Start und Ablauf. Ich schreibe sie neu, dieses Mal von Anfang an. Keine Fragmente mehr. Und bevor mich der Mut oder der Eifer wieder verlassen kann, hab ich mich entschieden, diese sukzessive parellel zur Arbeit daran zu veröffentlichen.
Vielleicht ist es gar nicht so verkehrt, für einen Laien wie mich, sofort Feedback zu bekommen, bevor ich mich in Dinge verrenne, die nicht passen wollen. Hinzu kommt, daß fundierte Hintergrundrecherchen nun nicht mehr wegzudiskutieren sind, wenn ich mich nicht vollends blamieren will.
Mal schauen, wie weit ich komme...
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